Hinter mir habe ich ca. 200km auf der Todesroute E67 der Via Baltika. Die spanische Todesroute entlang des Mittelmeeres habe ich ja auch überlebt und überhaupt bezieht sich dieser Ausdruck nicht auf Velöler sondern auf die riskanten Überholmanöver auf nicht richtungsgetrennten Strassen mit vielen LKWs. Auf langen Strecken hatte es einen breiten Pannenstreifen mit gutem Belag. Seit der finnisch-russischen Grenze ist die Tour lärmig geworden, aber es kommen auch wieder ruhige Abschnitte.
Weiter geht es Richtung Kaunas in Litauen.
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